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Es stinkt gewaltig… oder nicht? Das Freshback-Waschmittel im Test (Anzeige)

Werbung/Anzeige – Dieser Test-Bericht wurde im Auftrag des Outdoor Blogger Network und Freshback erstellt. Gemäß dem Outdoor-Blogger-Codex weise ich in jedem meiner Artikel darauf hin, falls ein Test finanziell oder mit der kostenlosen Bereitstellung des Testartikels unterstützt wurde. So auch in diesem Fall. Die Unterstützung hat keinerlei Auswirkung auf das Ergebnis und die redaktionelle Unabhängigkeit meiner Testergebnisse.

Freshback, ein neuartiges Waschmittel, verspricht ein Ende des Schweißgeruchs in Sportklamotten.

Sind Sportsachen einige Tage in Folge in Gebrauch, nisten sich automatisch Gerüche ein. Das gilt, wie jeder weiß, auch für Textilien die nur einen Tag getragen werden, aber schon einige Jahre in Gebrauch sind. Meiner Meinung nach: je hochwertiger das Material, desto später fängt es an zu riechen. Irgendwann aber trifft es jedes Teil. Natürlich sind es immer die Lieblingsklamotten, die man versucht so lange als nur möglich zu tragen. „Zum Wegwerfen sind sie einfach zu schade“.

So geht’s Schritt für Schritt

Der Grund für den Geruch sind Bakterien, die sich im Gewebe einnisten. Damit soll nun Schluß sein? Freshback geht genau das Problem der Bakterien an, eliminiert sie und verspricht, dass die Wirkung bis zu 25 Wäschen anhalten soll. Die Behandlung der Textilien erfolgt dabei über die Waschmaschine. Das klingt zunächst einfach. Allerdings müssen die Kleidungsstücke insgesamt drei Behandlungsstufen durchlaufen, die über zwei Waschvorgänge verteilt werden.

Jede Packung Freshback beinhaltet drei Tütchen, die mit einer Nummer versehen sind. Zunächst wird ein normaler Waschgang, inklusive zusätzlichem Spülgang, mit dem Tütchen Nummer 1 durchgeführt. Im Anschluß daran werden die Kleidungsstücke direkt mit dem Inhalt Tütchen Nummer 2 gewaschen. Parallel kommt Tütchen Nummer 3 ungeöffnet in die Wäschetrommel. Anschließend Klamotten trocknen. Fertig.

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Freshback-Waschmittel-Test

Die Praxis

Soweit die Erklärung zur Anwendung. Ran an den eigentlichen Test. Gerade auf längeren Touren habe ich das ein oder andere Lieblingsshirt, dass ich immer wieder anziehe. Dazu zählen speziell wärmenden Shirts, die ich auf Frühjahstouren oder auch bei herbstlichen Trailläufen verwende. Allerdings… nach dem Gebrauch möchte man sich mit den Teilen nicht wirklich unter Leute wagen. Und genau diese Shirts dürfen den Beweis antreten, ob Freshback tatsächlich das hält, was es verspricht. Maschine auf – Klamotten rein – los geht’s. Nach dem beschriebenen beiden Waschvorgängen und entsprechender Trocknung geht es „auf die Piste“ – genauergesagt auf den Kapf.

Im ersten Teil des Praxis-Tests, ein etwa eineinviertel Stunden langer Trail-Lauf rund um Berghofen, konnte sich Freshback gut behaupten. Sowohl im feuchten Zustand, direkt nach dem Lauf, wie auch nach der Lufttrocknung war das Geruchstestergebnis „neutral“. Doch gilt das auch bei wiederholter Nutzung ohne zwischenzeitlichen Besuch der Waschmaschine? Im zweiten Teil des Freshback-Tests durfte dasselbe Shirt bei einer anderen Ausdauer-Sportart sein Werbeversprechen unter Beweis stellen. Eishockey.

Das Ergebnis

Die Freshback-Leistung war, im Gegensatz zur spielerischen, absolut überzeugend und hielt somit auch nach dieser, gut 120 minütigen Einheit Wort. Ein klarer „Daumen hoch“ 👍🏻

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Ob die Wirkung des Waschmittels auch ganze 25 Wäschen anhält, wird die Zukunft zeigen. Aber für mich ist bereits das aktuelle Ergebnis absolut überzeugend und bei einem Preis von knapp 15,00€ eine überschaubare Investition.

Wer das „Wunder-Waschmittel“ selbst ausprobieren möchte, der kann es auf Hersteller-Homepage direkt bestellen.

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Wie einleitend erwähnt wurde dieser Test durch Freshback und das Outdoor Blogger Network in Auftrag gegeben, was trotz der finanziellen Unterstützung auf mein Urteil keine Auswirkung hat. So auch in diesem Fall. In einem allerersten Test hatte ich zunächst auch ein Problem mit dem Waschmittel. Der Inhalt von Päckchen Nummer 3 hat sich nicht vollständig ausgewaschen. Das ist aber auf einen Anwendungsfehler meinerseits zurückzuführen. Die Anwendung der 3 Päckchen ist in einer Top-Loader-Maschine ein wenig anders zu einer normalen Waschmaschine. Aber mit dem Lesen von „Bedienungsanleitungen“ hat ja „jederMann“ so seine eigenen Erfahrungen 😉 Das Ergebnis bei korrekter Anwendung war, wie oben beschrieben, absolut überzeugend.

Hinweis: Dieser Blogbeitrag enthält Affiliate-Links. Das bedeutet, dass ich über den Aufruf dieser Links und einem anschließenden Kauf eine kleine Provision erhalte. Für Dich entstehen dabei keine Kosten.
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