Sonnenuntergang über New York auf dem Rockefeller Center

10 Dinge die Du in New York gemacht haben musst – mit KLM nach NYC

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Werbung: »Ich war noch niemals in New York…!« Diesen Udo Jürgens Schlager konnte ich leider nie live auf der Bühne erleben. Inzwischen stimmt die Textzeile auch nicht mehr. Denn: ich hab es getan!

Nachdem ich viele Jahre diese Reise vor mir hergeschoben habe, habe ich für meine Verhältnisse dann relativ spontan »Ja« gesagt und bin mit meiner Freundin in die Planung gegangen. Ich wollte die »Stadt die niemals schläft« unbedingt kennenlernen. Wenngleich ich mir ausgemalt hatte, dass ich als naturliebender Bergmensch spätestens nach 2 Tagen einen Straßenschluchten-Koller bekommen würde. Doch es kam völlig anders.

Schon der Flug mit KLM war überraschend stressfrei. Ich liebe das Fliegen ohnehin. Jedoch habe ich eine quälend lange Reise erwartet. Eingeengt wie in einem der wohlbekannten Touri-Flieger. Weit gefehlt. Deutlich größer, super Service, mit mehr Beinfreiheit auch wesentlich komfortabler. Und so kam es, dass schon der Flug von München nach New York entspannt war und ein Teil unseres Gesamt-Abenteuers wurde.

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Tipp: Wenn Ihr auch mit der Airline KLM einen Flug nach New York plant: Sowohl den Flug als auch die Unterkunft hatte ich mir im Internet zusammengestellt. Ende Oktober/Anfang November war das preislich, für mein Empfinden, auch wirklich günstig.


Dazu spielte uns auch noch das Wetter in Karten. T-Shirt Wetter. Milde Temperaturen. Nur am Abreisetag etwas Feuchtigkeit von oben. Für diese Jahreszeit in New York nicht selbstverständlich. Hat man uns doch schon vor den kalten Winden gewarnt und die Zwiebeltaktik in Sachen Klamotten empfohlen.

In New York angekommen hatten wir bereits ab Deutschland einen Fahrservice gebucht. Der ließ bei der Ankunft zwar etwas auf sich warten, hat uns dann aber bei einbrechender Dunkelheit durch die leuchtenden Kulissen der Stadt bis nach Manhattan gebracht. Zwei Querstraßen vom Times Square entfernt lag unser Hotel. Klein aber fein. Mit WLAN und auch Frühstück. Letzteres ist zwar, sagen wir, gewöhnungsbedürftig, aber zumindest gab es Obst, Tee und Kaffee um täglich einigermaßen gestärkt in den Großstadt-Dschungel einzutauchen.


Hinweis in eigener Sache: Im Rahmen des Outdoor-Blogger-Codex weise ich immer darauf hin, falls ich Leistungen im Zusammenhang mit einem Artikel kostenfrei erhalten oder eine finanzielle Gegenleistung erhalten habe. So auch in diesem Fall. Diese Tatsache beeinflusst meine redaktionelle Freiheit innerhalb des Artikels keiner Weise. Die in diesem Beitrag enthaltenen Tipps basieren auf meinen Erlebnissen und Erfahrungen in New York City. 


Der erste Eindruck von New York

Was mir an New York extrem aufgefallen ist: Erstens: die Sauberkeit für eine Stadt solchen Ausmasses und Zweitens: die Freundlichkeit der Menschen. Klar wirst Du an den entsprechenden Hot Spots immer wieder angefragt ob Du Tickets oder sonstige Sachen kaufen möchtest. Mit einem freundlichen »Nein« war es dann aber auch immer getan. Nicht aufdringlich. Einfach angenehm. Hier muss ich echt eine Lanze für die New Yorker brechen. In kaum einer größeren Stadt habe ich so etwas erlebt. Auch nicht die Tatsache, dass trotz des großen Verkehrs und der Menschenmassen in den Häuserschluchten nie das Gefühl von Hektik oder Stress aufkam. Wenn Du in einer Schlange anstehen musstest. Dann hat sich alles dahinter einsortiert und geduldig darauf gewartet dran zu kommen. Im Supermarkt oder auch im Madison Square Garden. Bei uns in Deutschland schreit schon jeder nach der zweiten Kassiererin, wenn er nur einen Einkaufswagen vor sich hat.

Ihr seht schon. New York hat mich einfach in seinen Bann gezogen und seither nicht mehr losgelassen. Zu den vielen persönlichen Eindrücken und Gefühlen kamen dann auch noch die Bilder dieser Stadt, die sich wie ein Standbild in einen alten Fernseher eingebrannt haben.

100 und mehr Möglichkeiten in der Stadt, die niemals schläft

Was aber gehört nun zu den Dingen, die Du in New York gemacht haben musst? Als Outdoor-Freak mag man sich vorstellen, dass es da nicht viel gibt, was als Outdoor-Freak begeistern kann. Natürlich fehlen in der City die Berggipfel die man besteigen kann. Dafür gibt es andere Ziele. Wenngleich der öffentliche Nahverkehr gut ist, sind es Ziele, die man vor allem zu Fuss erreichen kann. Somit kommt durchaus auf ein gewisses Tagespensum an Bewegung. Ich kann mich rückblickend an eine wirkliche U-Bahn Fahrt erinnern. Und die hat uns zu dem mitunter größten Erlebnis unseres New-York-Abenteuers gebracht. Dazu aber später mehr. Ein Sonnenuntergang in New York ist zudem, als Outdoorer gesprochen, sicherlich ein ähnlich schönes und bleibendes Erlebnis, wie auf einem der vielen Gipfel, wo ich das Schauspiel schon des öfteren genießen durfte.

In meiner Aufzählung sind sicher auch die bereits bekannten Ziele vertreten. Was aber ist auch nicht bekannt in New York? Andererseits fehlt die ein oder andere Top-Sehenswürdigkeit. So zum Beispiel die Freiheitsstatue. Sicherlich ein beeindruckendes Bauwerk und ein prägendes Symbol dieser Metropole. Uns hat aber, angesichts der Menschenmassen die auf die Fähre nach Liberty Island warteten, der Anblick der Statue vom Battery Park aus zu genügt.

Der erste Anblick - New York City bei Nacht nach unserer Ankunft mit KLM am Flughafen
Der erste Anblick – New York City bei Nacht nach unserer Ankunft mit KLM am Flughafen

Später, nach unserer Rückkehr, bekamen wir dann den Tipp, dass es besser wäre, mit einer der regulär zwischen den Stadtteilen verkehrenden Fähren (auch als Hop on Hop off möglich) die Skyline und eben diese Sehenswürdigkeit ins Visier zu nehmen. Im Grunde ist das der 11. Tipp. Aber da er nicht von mir kommt, fehlt er eben in der Auflistung. Auch das Flat Iron Building, Soho der Financial District oder China Town sind beeindruckend. Sofern man genügend Zeit hat, sollte man sich auch die High Line in Chelsea, ein auf einer ehemaligen Eisenbahnlinie in 9 m Höhe gebauter Weg durch NYC, nicht entgehen lassen. Die Park-ähnliche Anlage bietet einen tollen Blick auf den Fluss und die Stadt.

Zeit ist ohnehin ein entscheidender Faktor bei einer solchen Tour. Ein wirkliches Highlight genügt in der Tagesplanung vollkommen. Denn man entdeckt auf dem Weg dorthin so viele andere Sachen. Wie die kleinen Parks, die diese ansonsten aus Stahlbeton und Glas bestehende Stadt irgendwie grün erscheinen lassen. Einen Kaffee oder den Lunch dort einzunehmen ist in jedem Fall ein tolles Kontrastprogramm und eine prima Ergänzung zu den folgenden Highlights unseres Aufenthalts.

Hier sind unsere persönlichen Top 10 für New York City

Brooklyn Bridge

Für mich verkörpert kaum ein Wahrzeichen New York so, wie die Brooklyn Bridge. Somit ist ein Besuch der Brücke ein Muss. Wir sind über Hop-on-Hop-off Bus über den Financial District zum Battery Park gefahren. Die Freiheitsstatue blieb aus bereits genannten Gründen nur aus der Ferne ein Fotomotiv.

Vom Battery Park kann man aber gut am East River entlang spazieren und gelangt nordwärts schließlich zur Brooklyn Bridge. Man glaubt kaum, dass man tatsächlich auf einer Brücke steht. Der beplankte Fußweg oberhalb der Fahrbahnen wirkt nicht wirklich wie eine Brücke, bietet aber einen herrlichen Blick auf den Fluss. Zudem ist auch das bunte Treiben entlang der Brücke wunderbar zu beobachten. Geschäftsleute. Jogger. Touristen. Verkäufer. Leben pur „auf dem Wasser, am Rande bzw. zwischen der Stadt.


Tipp: Mit dem Hop-on-Hop-off-Bus in den Financial District bzw. zum Battery Park und von dort zu Fuß zur Brooklyn Bridge. Dort kann man in unmittelbarer Nähe zur Brücke wieder in den Bus einsteigen und Richtung China Town fahren.


 

Ein Spaziergang über die Brookly Bridge
Ein Spaziergang über die Brookly Bridge

Das Naturhistorische Museum in New York

Vielleicht sollte man sich das Naturhistorische Museum New Yorks als Schlechtwetter-Alternative in der Hinterhand halten. Wir haben das Museum an einem sonnigen Herbsttag besucht. Vielleicht war es deshalb relativ leer. Vielleicht war es aber auch nur gefühlt so leer, weil es wirklich riesig ist. Am Rande des Central Park hatten wir uns auf unserem Spaziergang durch den Park spontan zum Besuch entschieden. Wenngleich das Museum schon auf unserer Bucket List von NYC stand.

Die verschiedenen Abteilungen zur amerikanischen Geschichte, die hunderte Exponate aus den verschiedenen Erdteilen, die Entstehungsgeschichte der Welt vom Urknall weg. Es gibt so viel zu entdecken, das man gar nicht weiß, wo man anfangen soll. Am meisten haben mich die riesigen Dinosaurier-Skelette beeindruckt, die man sonst nirgends in einer solch großen Anzahl aus nächste Nähe bewundern kann. Ein Pflicht-Termin, nicht nur für Museums-Freunde.

Im Naturkunde-Museum von New York
Im Naturkunde-Museum von New York

Top of the Rocks – New York im Sonnenuntergang

Das Rockefeller Center. Eines der höchsten Bauwerke der Stadt mit einem umwerfenden Blick auf die City und den Central Park. Einfach grandios. In den Wintermonaten liegt direkt davor die berühmte Eisfläche über die der ein oder andere mehr oder weniger filigran dahin schwebt. Zu unserer Zeit leider noch im Aufbau befindlich: der Weihnachtsbaum von New York. Herrlich.

Der Central Park in New York an einem späten Herbstnachmittag
Der Central Park in New York an einem späten Herbstnachmittag

Für das Top of the Rocks solltest Du Dir am besten schon am Vortag ein Zeitfenster buchen, zu dem Du über die Dächer der Millionenmetropole gefahren wirst. Meine Lieblingszeit: der Sonnenuntergang. Bei schönem Wetter taucht die untergehende Sonne die Stadt und den Horizont zunächst in ein wohlig-warmes Licht bevor es mit zunehmender Dunkelheit kühler wird und die neofarbenden Leuchtreklamen die Oberhand in den Straßen der Stadt gewinnen. Ich glaube die Bilder sprechen für sich.

Natürlich kannst Du dieses Erlebnis auch auf dem vielleicht berühmteren Pendant, dem Empire State Building, erleben. Das haben wir uns aber für unseren nächsten Besuch in New York aufgehoben.

Sonnenuntergang über New York auf dem Rockefeller Center
Sonnenuntergang über New York auf dem Rockefeller Center

Tipp: noch eine generelle Empfehlung für den New-York-Besuch. Wir waren im November 2016 in NYC und hatten einen »New York Pass«, der uns begleitete. Über den »New York Pass« bekommt man zu nahezu allen Sehenswürdigkeiten und auch zu den Sightseeing-Bussen kostenfreien Eintritt. Den Pass kann man für eine verschiedene Anzahl an Personen und Tagen kaufen. Das erspart das ein oder andere Anstehen und auch die lästige Bezahlerei vor Ort. zu bestellen gibt’s den Pass bequem in Internet.


Das beste Steak der Welt bei Wolfgang’s

Nichts passt perfekter im Anschluss an einen abendlichen Besuch des Rockefeller Centers als ein Besuch bei Wolfgang’s. Zugegeben. Nicht ganz günstig. Aber das Steak hier ist der absolute Wahnsinn und mit nichts zu vergleichen.

Manch einer hat sicher schon von diesem speziellen dry-aged-Verfahren gehört, das dem Steak bei Wolfgang’s diesen extrem nussigen Geschmack und diese wahnsinnige Zartheit verleiht. Bei extremer Hitze kurz gebraten, wird es auf einem heißen Teller an den Tisch gebracht und dort durch den Kellner zerteilt. Je nach Geschmack kann man dann auf der sieden heißen Keramik sein Stück noch nachgaren. Dazu ein bisschen Gemüse. Ein Gläschen Rotwein, oder auch zwei. Basta. Das beste Steak meines Lebens!

Empfehlung: wer zu Zweit unterwegs ist, dem genügt, neben dem »Porterhouse Steak for two« versteht sich, eine gemeinsame Beilage. Alles andere ist zuviel. Das Ganze hat zwar seinen Preis, der hat aber angesichts Menge und Qualität absolut seine Berechtigung. Dahingegen sind die Weine fast schon als günstig zu bezeichnen.

Wir waren bei Wolfgang’s im New York Times Building. Ein buntes Treiben aus Geschäftsleuten und hunderten Kellnern, die nicht zuletzt durch das Trinkgeld auf eine angemessene Entlohnung kommen. Ein Genuss und Spaß für Gaumen und Augen den ich wirklich allerwärmstens empfehlen kann.


Tipp: Einen Tisch kann man bequem online schon ab Deutschland reservieren. Dabei stehen mehrere Lokale zur Auswahl. Meines Wissens sind es 5 fünf. Und alle bieten dasselbe Highlight. Steak. Steak. Steak.


Madison Square Garden

Kommen wir mal zum sportlichen Teil. Der Tempel des Sports steht in New York. Der Madison Square Garden. Und wer sich ein kleines bisschen für Sport interessiert, der sollte hier gewesen sein. Und zwar live bei einem Spiel. Je früher man weiß, wann man in New York sein wird, desto früher kann man Tickets bestellen. Für Eishockey, wie in meinem Fall, oder auch für Basketball. Über Ticketbörsen kommt man ums günstiger an Tickets, je weiter man sie vor dem Event bucht. Auch wenn ich anfangs skeptisch war, ob das klappen würde. Ein Tag vor der Eishockeyspiel New York Rangers gegen Florida Panthers kamen die Tickets per Email zum Ausdrucken auf mein Smartphone. Genau wie angekündigt.

Der Garden ist einfach eine Wucht. Auch wenn man die etwas günstigeren Tickets in den oberen Rängen hat. Der Blick in das weite Rund ist atemberaubend. Die Sicht auf das Spielfeld immer noch sehr gut. Und die Stimmung überragend. Wenngleich es nicht die Fankultur wie bei uns in Deutschland gibt, so können die Amerikaner einen solchen Event einfach zelebrieren. Mit Fahne, Hymne und und allem was dazu gehört. Ganz so wie man sich das vorstellt. Nur eben besser, weil live und in Farbe.

Eishockey im Madison Square Garden
Eishockey im Madison Square Garden

Tipp: Vor dem Spiel muss man natürlich in einer der Sports Bars um das Stadion herum sich noch einfinden. Wir waren bei Brother Jimmy’s, gleich an der Ecke zum Madison Square Garden. Eine typische amerikanische Sports Bar. Wer was essen will, sollte vorreservieren. Für einen Drink an der Bar bekommt man eigentlich immer einen Platz. Und auch hier wieder: direkt die Freundlichkeit der New Yorker. Unaufgefordert bietet sich gleich einer an, ein Foto zu schießen. Vermutlich weil man aus der Entfernung schon die Verrenkungen beim Selfie nicht mit ansehen konnte.


Ach ja: das Essen. Im Garden gibt es natürlich klassisch Bruder, Pommes und ein kaltes Getränk. Der teuerste Burger ever. Aber auch der hat sich gelohnt. Alles in allem 60$ für zwei. Da ist Wolfgang’s schon fast ein Schnäppchen. Aber auch diese Investition hat sich gelohnt.


Ein Kirchgang in Harlem

Der Puls der Stadt schlägt sicher in Manhattan. Am Time Square, der 5th Avenue, in Soho oder China Town. Aber das Herz New Yorks schlägt in Harlem. Es war unser letzter Tag in New York. Der einzige wirklich trübe Tag. Dunkle Wolken und ein kalter Wind wehte durch die Straßen, als wir die Metrostation in Harlem an diesem Sonntag Morgen verlassen haben.

Apropos verlassen. Verlassen waren auch die Straßen. Ein seltsames Gefühl. Dann kamen wir nach ein paar Straßenecken an die Kirche, die eher wie ein Gemeindehaus wirkte. Leute gingen durch verschiedene Eingänge rein. Einige zum Haupteingang. Andere zu einem Nebeneingang. Der Innenraum glich durchaus einer Kirche. In der den vorletzten Reihen durften die Gäste Platz nehmen. Gerade eine Handvoll. Und dann begann die Feier.

Ich habe nie zuvor ein solche beeindruckendes Fest erlebt. Mit soviel Kraft und Freude. So viel Dankbarkeit und soviel Zuversicht. Mehr gibt es zu dazu gar nicht zu sagen.

Wer also die Möglichkeit hat und wahrnehmen möchte, der wird zutiefst beeindruckt und ebenso dankbar für diese Erfahrung sein.


Ground Zero

Ground Zero, New York City
Ground Zero, New York City

An unserem letzten Tag in New York City hatten wir nicht nur den Besuch in Harlem auf dem Programm. Bereits zuvor hatten wir uns überlegt Ground Zero zu besuchen. Aber irgendwie kam es nie dazu. An diesem späten Sonntag Vormittag sind wir dann eher zufällig an diesen Ort gelangt, an dem einst die beiden riesigen Türme gestanden haben. Es war kalt an diesem Sonntag. Es hatte auch leicht zu regnen begonnen, als wir das riesige Monument erreicht haben.

Beklemmend. Das ist das Gefühl, das mir im Zusammenhang mit Ground Zero am meisten in Erinnerung bleiben wird. Das Wetter und die dunklen Wolken taten ihr Übriges. Der Blick in diese riesigen schwarzen Löcher mit den hunderten an eingravierten Namen an der Umrandung war ein ebenso beeindruckendes wie beängstigendes emotionales Erlebnis an diesem letzten Tag im Süden von Manhattan.


Central Station

Central Station, Grand Central Station oder richtigerweise Grand Central Terminal. Welchen Namen man der berühmtesten aller Bahnhöfe auch gibt. Alle sind richtig und ein kurzer Besuch ist definitiv imposant. Wir sind, wie bei so einigen Hotspots in New York, zufällig hier gelandet. Gelandet und geblieben. Länger als man erwarten dürfte. Durch einen kleinen Seiteneingang, eher unscheinbar, kamen wir in die große Halle von Grand Central.

Eine Stadt in der Stadt. Geschäfte. Kioske. Ein Apple Store. Reisende. Touristen. Riesig. Viele Menschen. Und doch nicht überfüllt. Ok. Für mich nicht ein wirklicher tagesfüllender Programmpunkt. Aber wenn man schon einmal da ist, dann macht es wirklich Laune das bunte Spektakel für ein paar Minuten zu verfolgen. Die bereits erwähnte große Halle ist einfach beeindruckend!

Das Grand Central Terminal in New York
Das Grand Central Terminal in New York

Ein Spaziergang durch den Central Park

Zeit nehmen und genießen. Gerade an einem sonnigen Herbstmorgen wie wir ihn erleben durften ist der Park ein absolutes Highlight. Die grüne Lunge der Stadt, eine bunte Oase. Eine Ansammlung an Wegen, versteckten Plätzen und Seen. Ein Treffpunkt für Gross und Klein. New Yorker, Künstler, Touristen. Eine wirklich bunte Sammlung.

Wir waren zuvor im Zoo und hatten uns anschließend den Park angesehen. Ohne großen Plan und ohne Ziel. Sehen. Staunen und genießen. Ein Spaziergang durch den Central Park zeigt den Kontrast dieser Stadt auf eine einmalige Weise. Hier liegt definitiv der Ruhepuls der niemals schlafenden Stadt.

Der Central Park im Herbst
Der Central Park im Herbst

 

 

 

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70 Antworten

  1. Stina

    Also im Beitrag wird NY als die „Stadt die niemals schläft“ bezeichnet – ein anderer inoffizieller Name wäre natürlich „Big Apple“ 😉

  2. Catrin

    Häufig wird New York als „Stadt die niemals schläft“ bezeichnet, aber noch geläufiger ist ihr Spitzname THE BIG APPLE.
    Einen schönen 1. Advent wünscht Catrin

  3. Elke

    „Stadt die niemals schläft“ so habe ich es schon oft gelesen

    Manche nennen sie aber auch „Big Apple“ Nun bin ich verwirrt, weil ich „Big Apple“ in Deinem Text nicht gefunden habe, also nehme ich die Lösung „Stadt die niemals schläft“

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