Eistobel

Eistobel

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Die etwa 2-stündige Tour um und im Eistobel ist mehr als nur empfehlenswert

Diese wunderschöne Wanderung durch das Westallgäu ist an Eindrücken kaum zu überbieten. Fotomotive in Hülle und Fülle reihen sich dicht an dicht. Los geht es bei Schüttentobel. Der kostenfreie Wanderparkplatz bildet den Startpunkt unserer Tour. Auf der rechten Seite des Baches geht es, zunächst parallel zu einem Sägewerk, in Richtung Tobel-Eingang. Da bei unserem Besuch das Drehkreuz defekt war (Eintritt 1,50€ pro Erwachsenem, Automat wechselt nicht, also Kleingeld mitnehmen), haben wir uns für die Variante über Motzgatsried entschieden.

Eistobel
Eistobel

Aufgrund es starken Regens am vorangegangenen Tag war der Boden tief und derAnstieg durch den dichten Laubwald etwas schmierig. Auf dem höchsten Punkt der Tour ging es dann aber, zunächst über einem Feldweg, dann auf einer Teerstrasse, auf festem Untergrund weiter. Nach etwa 30 Minuten geht es auf der Strasse bergab und bald rechts hinein wieder auf einen Feldweg. Weitere 20 Minuten später kommt die Argentalbrücke und somit der Einstieg in den Eistobel in Sicht.

Über viele Stufen geht es hinunter zum Bach und rechter Hand hinein in Richtung der eigentlichen Höhepunkte der Tour. Das rauschende Bach, Wasserfälle, Stege und Brücken prägen von nun an das Bild dieses Ausflugs. Im Winter mit Eiszapfen behangen. Im Sommer behleitet den Besucher die erfrischende Kühle des Baches und der vielen Wasserfälle.

Der Weg steigt stetig leicht, aber gut zu meistern, in Richting des Ausgangspunkts an. Gegen Ende der Tour bildet ein Stausee, kurz hinter einem kleinen Kraftwerk, eine sensationelle Kulisse für die steil abfallenden Felswände, die wir beim Hinweg umgangen haben.




Hier geht es zur offiziellen Webseite des „Eistobels“.

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